Beiträge von Rollmops

    Nur mal zum besseren Verständnis, auch für Peschy67:

    Ich bin ja nicht einfach so umgekippt, an einer Ampel oder an irgendeinem Berg beim Anfahren.

    Es kamen immer mehrere Dinge zusammen:

    -Steile Straße, Anfahren am Berg und im instabilen Bereich gleich scharf rechts in eine Garage abbiegen. Mein Fehler: Erstens, dass ich mich darauf eingelassen habe (weil ein anderer gesagt hat ich solle das machen), zweitens zu wenig Übung und deshalb zu wenig Gas und Kupplung, Gewackel und dann Kupplung gezogen, als der Lenker eingeschlagen war. Ich wette, da legen auch 50% derer das (beladene) Motorrad ab, die eben auf dem Boden stehen.

    -Steil abschüssige Straße, die in sich auch noch nach rechts abfällt, unten eine Stoppstelle. Der Rollmops wollte durchfahren, musste aber ja nach Autos schauen, fängt wieder an zu wackeln mit dem Lenker und zieht die Kupplung. Fehler ist klar ( dazu kam Unkonzentriertheit durch Müdigkeit). Lösung: einfach bewusst an der Stoppstelle anhalten wie es sich gehört, linkes Bein nach unten. Durchatmen, schauen, weiterfahren....

    -Ebene Straße, Parklpatzsuche, Ablenkung durch achten auf Fußgänger, Autos, wo ist ein Parkplatz?, instabiler Bereich, Gewackel, Kupplung gezogen....

    Ihr seht, der Fehler war falsche Fahrtechnik, die durch Ablenkung und Überforderung in dem Moment ausartete.... Deshalb dachte ich, der tiefere Sitz würde reichen, der Rest ist Training.

    Jetzt ist es mir aber nochmal passiert, auf einer leicht in sich geneigten, geschotterten Hofeinfahrt, wo ich das linke Bein unten hatte, rechter Fuß auf der Bremse und beim Anfahren abgewürgt. Auch hier bin ich mir nicht sicher, ob es mit beiden Füßen auf dem Boden nicht passiert wäre, denn das Problem liegt ja weiter oben beim Lenkeinschlag, Kupplung und Vorderradbremse. Das Fahrschulmotorrad ist mir so ja auch umgekippt, obwohl ich da mit beiden Füßen gut auf dem Boden war.

    Rici&Jozi Fahrtraining habe ich schon zwei gemacht, das letzte leider erst nach dem Urlaub, weil vorher kein Termin war, da ging es um den instabilen Bereich. Hat viel gebracht.

    Wenn ich darauf konzentriert bin, kann ich super langsam fahren, auch immer engere Wendungen. Das Problem war meistens auch fehlende Routine bei vielen gleichzeitigen Herausforderungen.

    Deshalb bin ich noch unschlüssig, ob ich die Tieferlegung machen lassen soll (ich hätte dann incl Sitz 5cm gewonnen bei gleicher Sitzergonomie).

    Peschy67

    Ich habe das Motorrad nicht einfach so gekauft, sondern nachdem ich immer wieder zahllose Motorräder Probe gesessen habe, bin ich stets bei der Transalp gelandet, weil dort die Sitzergonomie (Hüft-/Kniewinkel) am besten gepasst hat und die Probefahrt mich völlig überzeugt hat.

    Grüße Kersten ( hey, jetzt seid ihr am Ende des Textes angekommen!!;);)^^)

    IMG-20260710-WA0003(1).jpgHier mal zur Veranschaulichung: ich sitze locker, das Motorrad steht gerade, ich fühle mich so absolut sicher.

    Wenn ich die Füße etwas nach vorne nehme und/oder die Beine etwas strecke , sind die Fußballen bis gut auf dem Boden. Wenn ich das linke Bein ganz abstelle, ist rechts noch die Fußspitze unten. Das ist mit 2cm niedrigerer Sitzbank.

    Noch mehr Sitz yabpolstern geht nicht, weil sich dann der Hüft-Kniewinkel zu sehr verändert.

    PoWder den Seitenständer würden sie gleich mitkürzen. Der ist so schon bei dem Modell grenzwertig lang, zumal mit Füßchen, aber das brauche ich.

    Ich fahre eher gemütlich und "schön" (sichere Kurvenlinie) und arbeite daran, alles immer "smoother" werden zu lassen. Ich bremse viel mit dem Motor und über 40° bin ich auch noch nicht runter, laut meiner APP, und lege es auch nicht darauf an. Es gibt Stimmen, die sagen, dass man vom Tieferlegen möglicherweise kaum etwas merkt am Fahrverhalten.

    Wie sind deine Erfahrungen? Bist du schon mal mit dem Hauptständer aufgesessen?

    Hallo zusammen.

    Ich fahre ja seit März die Honda transalp und bin mit dem Motorrad sehr zufrieden, obwohl es recht hoch ist (Sitzhöhe 85cm). Bin bis dato gut zurecht gekommen. Im Juni waren wir in Süditalien und im Norden von Sizilien unterwegs. Das ist fahrtechnisch Terrain für Fortgeschrittene, weil sehr steil und eng und kurvig. Ich war natürlich ordentlich beladen unterwegs, ca. 40kg, verteilt auf 2 Koffer, Topcase, Tankrucksack und kleine Gepäckrolle.

    Bin mit dem Motorrad mehrfach aus dem Stand umgekippt, wegen Fahrfehler ( rumgewackelt im instabilen Bereich, Kupplung gezogen.......:rolleyes::rolleyes:), das zusätzliche Gewicht tat sein übriges dazu. Ist zum Glück nix passiert.

    Mein Mann ist der Meinung, wenn ich mit beiden Füßen plan auf dem Boden stehen würde, wäre das nicht passiert. Ich stimme dem teilweise zu, aber bin der Meinung, dass bei so einem Bedienfehler das Motorrad trotzdem umkippen könnte, je nach Neigungswinkel. Zumindest habe ich das Fahrschulmotorrad in der ersten Fahrstunde auch hingelegt, weil ich es mit eingeschlagenem Lenker abgewürgt habe, und da kam ich plan auf den Boden, trotzdem keine Chance......

    Das war die Vorgeschichte. Jetzt habe ich mir den tiefegelegten Sitz von Honda gekauft und merke eine Verbesserung, stehe aber immer noch nicht plan auf dem Boden und habe es wieder mal hingelegt (Abgewürgt beim Anfahren an einer Steigung mit unebenen Boden und Schotter, das linke Bein stand eben auf dem Boden ). Die Absatzschuhe von Daytona habe ich probiert, die bringen nicht den gewünschten Bodenkontakt und damit kann ich absolut nicht schalten.

    Jetzt haben wir uns in der Werkstatt informiert und ich überlege, ob ich die Maschine 3cm tiefer legen lasse. Nachteil: ich kann dann wahrscheinlich den Hauptständer nicht mehr nützen, zumindest nicht alleine. Und es kostet Geld.

    Auf den normalen Straßen und Parkplätzen habe ich keinerlei Probleme und ich trainiere fleißig im langsamen Fahrbereich und mache gute Fortschritte. Das anfahren am Berg kann man auf Sizilien perfektionieren.

    Habt ihr eure Maschinen tiefegelegt? Oder kennt jemanden? Erfahrungen? Tipps?

    Danke im Voraus und viele Grüße

    Kersten :Hi:

    Ich fand starken Wind und Böen mit dem Roller auch sehr lästig, manchmal hat mich der Wind richtig an den Schultern gepackt und geschüttelt, das hat mir anfänglich Angst gemacht. Mein Mann auf dem Motorrad hat das nicht so gemerkt. Nachdem wir in Südfrankreich waren zur Zeit des Tramontagne, kann ich auch bei stärkerem.Wind fahren, finde es aber immer noch lästig.

    Jetzt habe ich festgestellt, dass es auf dem Motorrad auch nicht besser ist......:D.

    Vor einer Woche hatte ich zum ersten Mal leichte Schräglage geradeaus bei starkem Westwind. Geht letztlich alles, man muss sich dann anpassen, wie oben gesagt.

    Liebe Grüße Kersten

    Hallo zusammen,

    jetzt ist mein, Rolli, Rolland, Hirsch, Rollerchen....usw. endgültig weg. Der Händler konnte ihn trotz Wartungsstau weitervermitteln.....;(;( Machs gut, du weißt, ich habe dich immer geliebt....<3<3<3

    Hallo zusammen,

    War schon mal jemand von euch mit dem Zwei-oder Dreirad auf Sizilien und hat ein paar Tipps für uns? Wir starten am 28.5 und wollen am 30.5 für drei Nächte in Neapel sein, dann nach Matera und von dort auf die Insel. Unterkunft haben wir dann bei Cefalù. Wir wollen auf jeden Fall den Ätna umrunden, Enna besuchen und Palermo. Von dort in der Nähe soll es dann nach insgesamt drei Wochen mit der Fähre nach Genua und dann nach Hause gehen.

    Bin gespannt.....

    Liebe Grüße Kersten

    TÜVhabe ich noch bis 5/2027.

    Die Mängel verschweigen ist auch nicht mein Ding und selber machen kann ich eigentlich gar nichts, Habe jetzt aber ein paar gute Anregungen bekommen, über die ich nachdenken kann.

    Einen zweiten Schlüssel gibt es wieder.

    Vielleicht suche ich mir eine kleine Werkstatt in der Nähe, die nicht den horrenden Stundensatz verlangt. Hoffe ich finde eine, die Dreiräder kann.

    In Zahlung geben ging damals nicht, weil der Transponderschlüssel fehlte und die da schon nicht so wollten. Außerdem legen die den Preis für die Inzahlungnahme erst nach einem Werkstattcheck fest, das wäre deutlich weniger gewesen als das, was sie mir beim ersten Vermittlungsvertrag geboten haben. Da ich bis dahin einen Zweitschlüssel machen lassen konnte, habe ich dieses Angebot angenommen. Das mit den Reparaturen außer dem großen Service habe ich erst auf Nachfrage erfahren, als er nach 60 Tagen noch nicht verkauft war.

    Zunächst werde ich die Füße stillhalten, bis sie sich melden, aber bis dahin brauche ich halt einen Plan B.

    Meine Frage ist auch, was muss ich unbedingt machen lassen, wenn ich ihn dann doch noch selber behalten will?

    Hallo zusammen,

    ich stehe vielleicht bald vor einer schweren Entscheidung. Mein Roller Piaggio MP3 500 steht ja gerade beim Händler zur Vermittlung. Jetzt haben sie mir geschrieben, dass sie mit dem Preis runter gehen und weil doch einiges gemacht werden müsste, haben Sie es jetzt auf ihrer Seite für Händler angeboten und nicht mehr im Ausstellungsraum. Denn um das Fahrzeug mit Garantie zu verkaufen, müsste folgendes gemacht werden:

    -Spurstangenköpfe sind ausgeschlagen

    -Beläge Feststellbremse verschlissen

    -Federbein VA Gummilagerung rissig

    -Lenkkopflager erneuern

    -großer Service

    Das hat potentielle Kunden natürlich abgeschreckt. Der Händler hat wohl noch etwas Hoffnung, dass er es verkauft bekommt.

    Jetzt weiß ich leider gar nicht, wie gravierend ausgeschlagene Spurstangenköpfe sind oder eine rissige Gummilagerung. Der Lenker hat wohl einen kleinen Rastpunkt, den ich selber nicht bemerkt habe. Damit würde ich nächstes Jahr vielleicht nicht mehr durch den TÜV kommen, könnte aber ohne weiteres damit fahren. Sie müssten die Lager eben wegen der Garantie tauschen und wenn man schon dran wäre und alles abschraubt...ihr wisst schon.

    Wenn sie es nicht losbringen, bekomme ich es so wieder zurück und stehe dann vor der Frage was ich machen soll. Ich könnte den Roller wie er ist privat anbieten und wenig dafür verlangen (wieviel ist realistisch?). Ich könnte ihn an der Restwertbörse anbieten über den Händler, aber dafür ist er zu schade, denn er läuft trotz knapp 42000km noch super und würde bestimmt nochmal das doppelte machen.

    Wenn ich ihn selber weiter fahren würde zum Pendeln, würde ich zunächst mal nur das nötigste machen lassen (Ölwechsel, Flüssigkeiten, Feststellbremse..)

    Jetzt hätte ich gerne mal eure fachliche Einschätzung und Meinung dazu.

    Liebe Grüße Kersten

    Die ist schon super schick, finde ich, aber ich frage mich, wieviel der Airbag wirklich bringt.

    Ich habe ihn auf einem Foto offen gesehen, er wird riesig. Er kann sicher bei einem Frontalzusammenstoß viel Energie absorbieren, aber einen Sturz wird er meines Erachtens nicht verhindern. Im Gegenteil, vielleicht schubst er einen sogar nach hinten??

    Fragen über Fragen, weiß da jemand genaueres?